KURZMELDUNG: Unabhängige Sicherheitsfirmen nahmen die Messenger-Alternative Wire unter die Lupe und stellten fest, dass diese frei von „kritischen“ Lücken ist.

Wie Heise kürzlich berichtete, ist das Audit des Krypto-Messengers Wire abgeschlossen. Dabei sind zwei Sicherheitsfirmen Kudelski Security und X41 D-Secsie auf keine kritischen Lücken gestoßen. Jedoch identifizierte die Analyse 14 Schwachstellen im Code, welche in einem 30-seitigen Abschlussbericht aufgeführt sind. Gemäß dem Bedrohungsgrad sind neun dieser Schwachstellen als „medium“ (Seite 6) einzustufen, die verbleibenden fünf in dieser Hinsicht sind mit „low“ bewertet.
Diese Lücken im Wire Messenger sollen aber laut Heise mittlerweile geschlossen sein.

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